Eine Schule für Alle

Eine Schule für Alle

Eine Schule für Alle

Die MOS München versteht sich als Schule der “mutual aid” und nicht als Schule der “survival oft the fittest”. Sie verpflichtet sich bewusst der Friedenserziehung Maria Montessoris und engagiert sich als erste Montessori-Schule im Projekt “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage”.

Sie versteht sich in erster Linie als Lern- und Lebensort für junge Erwachsene. Sie ist eine lernende und sich fortwährend entwickelnde Schule. Unser Selbstverständnis und Ziel ist es, gemeinsam mit unseren Montessori-Gesellschafterschulen “eine Schule für alle” zu sein.

Die MOS München nimmt neben den Schülern aus den Gesellschafter-Schulen – diese werden bei der Aufnahme bevorzugt – auch Schüler aus anderen Schulen auf. Anders als an den staatlich anerkannten Fachoberschulen, hier bestehen durchschnittlich 35 % der Hauptschüler aus dem M-Zug die Probezeit nicht, gibt es an der MOS München keine Probezeit, da dies dem Montessori-Grundsatz “lass mir Zeit” widerspricht. Es kann also durchaus sein, dass Schüler mehr Zeit benötigen als die vorgesehenen knapp zwei Jahre. Hier sind die Lehrer in sehr engem Kontakt mit den Schülern und ihren Eltern, um für den einzelnen Schüler die beste Lösung zu finden. Für viele Schüler ist der Zeitraum von zwei Jahren bis zum Fachabitur ausreichend.

Eine ausführliche Analyse der MOS-Schülerjahrgänge 2012/13 und 2013/14 finden Sie hier.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.